Holz-Maske. Geschnitzt wird sie von Meinrad Volk aus Steinach.

Hose und Oberteil des Häs sind aus einem speziellen Webfell mit Innenfutter. Unser Fell macht es uns möglich mehrere Stunden im Freien, auch bei Minusgraden auszuhalten. In überfüllten Hallen dagegen läuft uns schon mal der Schweiss in Bächen. Das erklärt warum man die Höllenhunde überwiegend im Freien antrifft. Wenn es nämlich richtig kalt ist fühlen wir uns richtig wohl an den Ständen im Freien.

Dass nicht jedes Fell geeignet ist, wurde uns damals bewusst, als unser Lieferant Insolvenz anmeldete und der Stoff nicht mehr produziert wurde.
Wir haben 2 Jahre lang verschiedene Felle probiert, aber keiner hatte die Eigenschaften wie unser ursprünglicher Stoff.
Dann, letztes Jahr die erlösende Nachricht. Unser alter Lieferant produziert wieder.

Ein weiteres markantes und zuweilen auch anstrengendes Merkmal unseres Häs ist unsere Kette. Über 4kg bringt sie auf die Waage. Sie ist aus beschichtetem Stahl mit jeweils einem runden und einem ovalem Ring im Wechsel angeordnet. Orthopädisch eine Katastrophe, zieht sie recht kräftig an der einen Schulter, auf der sie aufliegt.

Das erklärt übrigens den schrägen Gang einiger Höllenhunde, die das Häs zu lange anhaben. Böse Zungen behaupten, es gäbe dafür andere Gründe.

Unsere "Pfoten" bestehen aus roten Stoffhandschuhen mit einem aufgenähtem Fellteil und schwarzen Schuhen.

Vervollständigt wird das Häs mit dem Namensgeber unseres Narrenrufes, der Kettenrassel. Sie besteht aus einem hölzernen Stiel und einem aus Fell bespannten Schaumstoff-Kopf an dem einige Ketten befestigt sind.

Anbieterinformationen

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